Mann steht wegen Mordes an Sexarbeiterin vor lebenslanger Haft

Ein 46-jähriger türkisch-kurdischer Mann steht vor dem Landgericht Frankfurt wegen des brutalen Mordes an einer 27-jährigen Sexarbeiterin im Oktober 2022. Die Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe.

Die Frau traf den Angeklagten einige Wochen vor ihrem Tod in einem Frankfurter Sexclub. Gerichtsakten zufolge drängte der Mann sie, die Prostitution aufzugeben.

Als sie sich weigerte, erstach und erdrosselte er sie in ihrer Wohnung.

Ihre Leiche blieb sieben Monate unentdeckt, bis der Angeklagte die Polizei zu ihrem Versteck führte.

Der Angeklagte hatte bereits 2005 rechtliche Probleme, als er eine andere Frau aus dem zweiten Stock eines Gebäudes warf. Sie überlebte mit schweren Verletzungen. Er wurde jedoch wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen und nach drei Jahren aus einer psychiatrischen Einrichtung entlassen.

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