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Loverboy zwang eine 17-Jährige zur Prostitution in Wien

Eine 17-jährige Frau aus Bulgarien wurde mit Versprechungen eines besseren Lebens nach Österreich gelockt, nur um von einem 19-jährigen Bulgaren zur Prostitution gezwungen zu werden. Der junge Mann setzte schwere Gewalt ein, um sie zur Arbeit in einem Bordell in Wien zu zwingen.

Die junge Frau lernte den Loverboy online kennen, der ihr ein besseres Leben in Österreich versprach. Er war freundlich zu ihr, er war charmant. Nach kurzer Zeit folgte das Mädchen dem Bulgaren nach Wien.

Zur Arbeit im Bordell gezwungen

Nach ihrer Ankunft in Wien wurde das Mädchen zur Prostitution gezwungen.

Der Loverboy nutzte ihre verletzliche Situation aus und zwang sie zur Prostitution, wobei er alle Einnahmen behielt. Ab Dezember 2023 wurde die 17-Jährige gezwungen, ihren Körper für Geld zu verkaufen und erlebte Gewalt, wenn sie sich weigerte.

Ihre Verletzungen waren so schwer, dass selbst ihre Kolleginnen und der Bordellbesitzer es bemerkten. Sie fand oft Ausreden für ihre blauen Flecken. Einmal schlug der Mann sie mit einem Kinderstuhl und ein anderes Mal verletzte er sie mit einem Schlüssel, was Narben hinterließ. Am 5. Januar, nachdem sie grün und blau geschlagen worden war, gelang ihr die Flucht, wobei sie Nähte für ihre Verletzungen benötigte.


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Sie arbeitete über 40 Tage, der Loverboy bekam zwei Jahre Gefängnis

Wie sich herausstellte, hatte die junge Frau über einen Zeitraum von etwa 40 Tagen mindestens fünf Kunden pro Nacht. Der Verteidiger riet seinem Mandanten, sich wegen Menschenhandels, grenzüberschreitender Prostitution und Zuhälterei schuldig zu bekennen.

Der 19-jährige Bulgare wurde entsprechend der Anklage verurteilt. Er erhielt eine zweijährige Gefängnisstrafe, von der er acht Monate absitzen muss. Da er die meiste Zeit davon bereits in Untersuchungshaft verbracht hat, wird er in ein paar Wochen freigelassen. Allerdings liegt eine Haftanordnung des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl gegen ihn vor.


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