In der heutigen Welt erfolgt die Mehrheit der Bewerbungen in seriösen Sexclubs online. Ob per E-Mail, WhatsApp oder über eine andere Messaging-Plattform – der digitale erste Eindruck, den Sie hinterlassen, hat enormes Gewicht. Deshalb ist es unerlässlich, bestimmte Fehler um jeden Preis zu vermeiden. Clubs suchen nach Professionalität, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit, und jeder Fehltritt in der Kommunikation kann schnell Türen verschließen.
Dieser Leitfaden zeigt die häufigsten Fehler auf, die Bewerberinnen machen, und erklärt, wie Sie den Prozess so angehen können, dass Ihre Stärken und Professionalität hervorgehoben werden. Wenn Ihr Ziel ist, in einem seriösen Sexclub zu arbeiten, denken Sie daran: Vermeiden Sie diese Fehler um jeden Preis.
Häufige Fehler, die Sie unbedingt vermeiden müssen
1. Schwache Vorstellungen: Einer der größten Fehler ist eine hastig oder schlampig geschriebene Vorstellung. Ein kurzes „Hallo, habt ihr Jobs?” reicht nicht aus.
Nehmen Sie sich stattdessen die Zeit, den Manager höflich zu begrüßen, zu erklären, wer Sie sind und warum Sie in seinem Club arbeiten möchten. Teilen Sie mit, was Sie einzigartig macht und warum Sie gut ins Team passen würden.
Wenn nach Fotos gefragt wird, senden Sie professionelle, aktuelle und hochwertige Bilder, die den Stil des Clubs widerspiegeln. Verschwommene oder veraltete Selfies machen einen schlechten Eindruck. Da Ihre Vorstellung den Ton für alles Weitere setzt, behandeln Sie sie als Ihre Chance, sich positiv hervorzuheben.
2. Unvollständige oder vage Antworten: Clubs stellen normalerweise Folgefragen zu Ihrer Verfügbarkeit, Ihren Dienstleistungen und Ihrer Erfahrung. Manche Bewerberinnen antworten mit Ein-Wort-Antworten oder vermeiden es, Details anzugeben. Dies schafft Unsicherheit und lässt Manager an Ihrer Zuverlässigkeit zweifeln.
Antworten Sie stattdessen sorgfältig und ehrlich. Teilen Sie relevante Details über Ihre Fähigkeiten und frühere Arbeit mit. Heben Sie Ihre Professionalität hervor und zeigen Sie, dass Sie vertrauenswürdig sind. Eine durchdachte, vollständige Antwort schafft Vertrauen und hebt Sie von Bewerberinnen ab, die nachlässig erscheinen.

3. Zu früh Forderungen stellen: Es ist natürlich, faire Bedingungen zu wollen, aber Forderungen bereits in Ihrer ersten Nachricht zu stellen, ist ein Fehler. Gleich mit „Ich arbeite nur zu diesem Tarif” oder „Ich mache bestimmte Dinge nicht” zu beginnen, kann unflexibel oder unprofessionell wirken.
Ein besserer Ansatz ist es, zunächst Ihr Interesse am Club zu zeigen und Offenheit zu demonstrieren. Sobald der Manager Sie zu einem Vorstellungsgespräch einlädt, haben Sie die Gelegenheit, Tarife, Bedingungen und Dienstleistungen im Detail zu besprechen. Flexibilität am Anfang zeigt, dass Sie kooperativ sind, was spätere Verhandlungen deutlich erleichtert.
4. Unklare Verfügbarkeit: Ein weiterer Fehler ist es, Ihren Zeitplan nicht klar zu kommunizieren. Zu sagen „Ich kann abends arbeiten” oder „vielleicht am Wochenende” ist nicht präzise genug. Clubs müssen Schichten sorgfältig planen, daher erschwert Vagheit ihre Arbeit.
Geben Sie stattdessen exakte Tage und Zeiten an, an denen Sie verfügbar sind. Zum Beispiel: „Ich kann Montag bis Donnerstag von 20 bis 2 Uhr arbeiten.” Dies zeigt, dass Sie organisiert, verlässlich und ernsthaft an der Gelegenheit interessiert sind. Klare Verfügbarkeit hilft, spätere Missverständnisse zu vermeiden.
5. Direktheit vermeiden, wenn Sie unsicher sind: Manchmal melden sich Bewerberinnen, obwohl sie noch nicht bereit sind anzufangen. Das ist an sich kein Problem. Der Fehler ist es, zu verschwinden, Antworten zu vermeiden oder vage zu bleiben.
Wenn Sie unsicher sind oder den Job momentan nicht annehmen können, sagen Sie es höflich und direkt. Ein respektvolles „im Moment nicht” hält die Beziehung positiv. Manager schätzen Ehrlichkeit, und offen zu sein kann Ihnen später eine weitere Gelegenheit sichern, wenn Sie bereit sind.

6. Schlechte Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche: Wenn Sie zu einem persönlichen Gespräch im Clubbüro oder an einem anderen Ort eingeladen werden, nehmen Sie es ernst. Ein häufiger Fehler ist es, unvorbereitet oder zu lässig zu erscheinen.
Befolgen Sie diese Schritte:
- Seien Sie pünktlich: Kommen Sie pünktlich an, vorzugsweise einige Minuten früher.
- Kleiden Sie sich angemessen: Saubere, gepflegte Kleidung zeigt Respekt.
- Seien Sie authentisch: Lügen oder übertreiben Sie nicht; Authentizität zählt.
- Zeigen Sie Offenheit: Fragen Sie nach den Erwartungen und der Arbeitskultur des Clubs.
- Seien Sie höflich: Behandeln Sie jeden, den Sie treffen, mit Respekt – von den Mitarbeitern bis zu den Managern.
Diese kleinen Details schaffen einen starken Eindruck von Zuverlässigkeit und Professionalität. Denken Sie daran: In einem seriösen Sexclub ist die Art, wie Sie sich präsentieren, genauso wichtig wie Ihre Fähigkeiten.
7. Die Nachverfolgung vergessen: Nach einem Vorstellungsgespräch machen viele Bewerberinnen den Fehler, still zu bleiben. Eine kurze Dankesnachricht zeigt Wertschätzung und kommt gut an. Sie demonstriert Professionalität und bestätigt, dass Sie wirklich interessiert sind.
Wenn Sie sich entscheiden, nicht weiterzumachen, lehnen Sie höflich ab, anstatt zu verschwinden. Klare Kommunikation verhindert falsche Erwartungen und zeigt Respekt für die Zeit des Clubs. Manager erinnern sich an Bewerberinnen, die höflich sind, was Ihnen in Zukunft zugutekommen kann.
Alles zusammenführen
In einem seriösen Sexclub zu arbeiten unterscheidet sich von gelegentlicher Arbeit oder Straßenarbeit. Clubs wollen Teammitglieder, die professionell, ehrlich und hohen Standards verpflichtet sind. Deshalb ist die zentrale Regel einfach: Vermeiden Sie diese Fehler bei der Bewerbung um jeden Preis.
Überstürzen Sie Ihre Vorstellung nicht, geben Sie keine vagen Antworten und stellen Sie nicht zu früh Forderungen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Höflichkeit, klare Kommunikation und Authentizität. Zeigen Sie, dass Sie verlässlich, flexibel und respektvoll sind.
Wenn Sie diese Prinzipien im Hinterkopf behalten, werden Sie sich von der Konkurrenz abheben und Ihre Chancen erheblich erhöhen, in einem seriösen Club willkommen geheißen zu werden. Ein guter erster Eindruck, sorgfältige Vorbereitung und professionelle Nachverfolgung sind Ihre stärksten Werkzeuge in diesem Prozess.
Fazit
Sich für eine Position in einem seriösen Sexclub zu bewerben, mag weniger formal erscheinen als in anderen Branchen, weil so viel online abläuft. Doch Professionalität, Transparenz und Respekt sind hier genauso wichtig wie an jedem anderen Arbeitsplatz.
Die Kernbotschaft ist einfach: Vermeiden Sie diese Fehler um jeden Preis. Indem Sie sich richtig vorstellen, Fragen durchdacht beantworten, offen für Verhandlungen bleiben und den Prozess respektieren, hinterlassen Sie einen bleibenden positiven Eindruck.
In einer Branche, die auf Vertrauen und Reputation aufbaut, machen diese kleinen, aber wesentlichen Schritte den Unterschied zwischen übersehen werden und ausgewählt werden.
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