Aktuelle Situation der Prostitutionsszene in Spanien

Prostitution in Spanien ist derzeit legal; Der derzeitige Premierminister des Landes befürwortet jedoch ein Verbot der Prostitution. Spanien gehört zu den Top-Ländern mit den meisten arbeitenden Prostituierten, aber dies könnte sich in Zukunft ändern, wenn das Prostitutionsverbot durchgesetzt wird.

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Mögliches Verbot der legalen Prostitution in Spanien

Der derzeitige spanische Premierminister Pedro Sánchez sagte, er wolle die Prostitution im Land verbieten, da sie „eine der schlimmsten Formen der Gewalt gegen Frauen“ sei. Laut ihm und seiner politischen Partei werden die Frauen, die im Prostitutionsgeschäft arbeiten, versklavt und zu diesem Gewerbe gezwungen. Das Problem ist, dass er über Prostitution im Allgemeinen spricht und sich nicht auf Zwangsprostitution und Menschenhandel konzentriert.

Natürlich gibt es viele Frauen, die diesen Job gerne machen und die verdienen in der Regel gut, vor allem im Vergleich zu anderen „9 to 5“-Jobs. Ein Verbot der Prostitution würde bedeuten, dass Frauen, die ihren Körper weiterhin verkaufen wollen, dies auf illegale Weise tun müssten.

Auswirkungen eines möglichen Verbots der Prostitution in Österreich

Auch in Österreich wurde zuletzt über ein mögliches Verbot der legalen Prostitution gesprochen.

Obwohl nur hypothetisch, haben sich viele Menschen darüber empört, dass legale Prostitution in Österreich verboten werden könnte.

Laut den Befürwortern wäre ein nordisches Prostitutionssystem besser, was bedeutet, dass der Kauf von Sexdienstleistungen bestraft würde. Andererseits wollen Frauen, die legal in Österreich arbeiten, dies nicht, da dies die Arbeit in diesem Bereich erschweren würde Geschäft härter und gefährlicher.

🛈 Im Sex Vienna Forum gibt es ein Thema, wo ihr auch eure Meinung mit unseren Lesern teilen könnt: Ist es eine gute Idee, Sexarbeit in Österreich zu verbieten?

Andere Prostitutions- und Zuhälternachrichten

Aus aller Welt gab es zuletzt negative Nachrichten zum Thema Prostitution und Zuhälterei . So wurde beispielsweise in Palm Beach ein Mann tot vor einem Bordell aufgefunden. Offenbar begann die Schießerei im Bordell und setzte sich draußen auf der Straße fort.

In anderen Nachrichten wurde ein Ehepaar zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil es Frauen aus China zur Prostitution gezwungen hatte. Außerdem werden ihnen Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel, um mehr über diese Neuigkeiten zu erfahren.

Gründe gegen illegale Prostitution in Wien

Für alle, die mit dem Gedanken spielen, in der Wiener Prostitutionsszene zu arbeiten, ist es äußerst wichtig zu wissen, dass von der illegalen Wohnungsarbeit definitiv abgeraten wird . Es ist nicht nur gefährlich für Sie, sondern Sie könnten auch Ärger mit den Behörden bekommen.

Bei den jüngsten Wohnungsdurchsuchungen in Wien wurden viele illegal arbeitende Frauen mit Geldstrafen belegt oder des Landes verwiesen. Illegale Arbeit kann sehr lästig sein und Sie müssten täglich um Ihre Sicherheit fürchten.

Es lohnt sich trotzdem legal in Wien zu arbeiten

Zum Glück ist es immer noch legal und eine viel bessere Option, im legalen Sexgewerbe in Wien zu arbeiten. Sie können diesen Job nicht nur völlig legal erledigen, sondern gleichzeitig auch noch viel Geld verdienen. Legal arbeitende Frauen haben Zugang zu vielen Vorteilen und sind auch vor böswilligen Kunden geschützt.

Aus diesem Grund könnte die Arbeit in Österreich als Prostituierte gerade jetzt Ihre beste Option sein, auch während der Pandemie.

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